Der Lyriker Bob Dylan

Bob Dylan ist einer der einflussreichsten Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts, bekannt für Lieder, die soziale und politische Themen aufgreifen. Der Folk-Rock Sänger wurde am 24. Mai 1941 in Minnesota als Robert Allen Zimmerman geboren. 1961 unterschrieb Dylan seinen ersten Plattenvertrag und er entwickelte sich zu einer der originellsten und einflussreichsten Stimmen der amerikanischen Popmusik. Dylan wurde mit vielen Musikpreisen und sogar dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Getrieben von den Einflüssen früher Rockstars wie Elvis Presley, Jerry Lee Lewis und Little Richard, gründete der junge Dylan seine eigenen Bands. Während er an der Universität von Minnesota studierte, begann er Volkslieder und Country-Songs in lokalen Cafés zu spielen. Die Veröffentlichung von „The Freewhewin‘ Bob Dylan“ enthielt zwei der denkwürdigsten Volkslieder der 1960er Jahre, „Blowin‘ in the Wind“ und „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“. Es markiert Dylans Entstehung als eine der originellsten und poetischsten Stimmen in der Geschichte der amerikanischen Popmusik.

Im Jahr 1965 schockierte Dylan viele seiner Folk-Fans, indem er das halbakustische, halb-elektrische Album „Bringing It All Back Home“ aufnahm, inklusive dem bahnbrechenden Rock-Song „Like a Rolling Stone“. Mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinen unvergessenen Texten brachte Dylan die Welten von Musik und Literatur zusammen, wie es sonst keiner getan hatte.