Wer sind die Rolling Stones?

Eine weitere legendäre britische Rockband, die 1962 in London gegründet wurde: eine der erfolgreichsten und von Kritikern gefeierten Bands aller Zeiten, die Rolling Stones. Benannt nach dem Muddy Waters Song „Rollin‘ Stone“, gehörten zur Band Frontmann Mick Jagger, die Gitarristen Keith Richards und Brian Jones, Bassist Bill Wyman, Schlagzeuger Charlie Watts und Pianist Ian Stewart. Gitarrist Ron Wood trat der Band 1975 ein. Seit mehr als 50 Jahren rocken die Stones in ihren verschiedenen Inkarnationen und verkauften weltweit mehr als 200 Millionen Alben. Hier wird ein Blick auf die Musiker, die von Kritikern und Fans gleichermaßen als „Greatest Rock and Roll Band of the World“ bezeichnet wurden, geworfen.

Als Leadsänger der Rolling Stones ist Mick Jagger durch seine düsteren, Blues-beeinflussten Songs und seine charismatische Bühnenpräsenz zu einer Rocklegende geworden. Der am 26. Juli 1943 in Dartford geborene Michael Phillip Jagger, begeistert Fans seit nun mehr als vier Jahrzehnten. Nachdem er die London School of Economics verlassen hatte, um eine Band mit Keith Richards zu gründen, nahm Jagger die Rolling Stones an die Spitze der Musikwelt mit Hits wie (I Can’t Get No) Satisfaction, „Angie“ und „Gimme Shelter“, und katapultierte die Band und sich selbst zu einem Status, den die meisten Künstler nie erreichen.

Gitarrist Keith Richards ist eine der treibenden Kräfte hinter den Rolling Stones, Richards wurde am 18. Dezember 1943 in Dartford geboren. Er schloss sich schließlich der Gruppe ‚Little Boy Blue and the Blue Boys‘ an, die um 1963 zu den Rolling Stones wurde. Die Band schaffte es 1964 in die britischen Charts und entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem großen weltweiten Phänomen. Brian Jones war Gitarrist, Anführer und Manager der Band, aber starb 1969 in England.